Sichern sie sich Ihr Ticket jetzt!

News

Der PZ-Managementkongress 2023 widmet sich ausschließlich einem Thema: der Personalkrise in Apotheken. Zwischen dem 22. und 24. März 2023 gibt es beim Kongress zahlreiche Tipps und Hinweise für Apothekeninhaberinnen und -inhaber, mit denen sie auf die schwierige Personallage reagieren können. Das Programm und Details zur Anmeldung sind jetzt online verfügbar.

2023 wird der PZ-Managementkongress zum letzten Mal in bekannter Form im Hotel Castillo Son Vida auf Mallorca stattfinden, bevor für 2024 ein neues Konzept erarbeitet wird. Am Programm des Kongresses, der den Titel »Apotheken in Personalnot – Wege aus der Krise« trägt, wird sich jedoch jetzt schon einiges ändern. Erstmals konzentriert sich die Veranstaltung auf ein Thema – die zunehmend bedrückende Personallage beschäftigt die Inhaberinnen und Inhaber immer mehr. Die Apotheken benötigen einerseits neue, mutige und kreative Ideen, wie sie nach neuen Fachkräften suchen können, und andererseits geht es darum, das bestehende Team und seine Ansprüche zu verstehen, damit eine Abwanderung möglichst vermieden werden kann. Hier weiterlesen…

 

Der Wort & Bild Verlag ist der führende Anbieter von Gesundheitsmedien in Deutschland und seit mehr als sechs Jahrzehnten verlässlicher Partner der Apotheken. Seine Marken zeichnen sich durch hohe redaktionelle Qualität, seriösen, unabhängigen Journalismus sowie große Beliebtheit bei Leser:innen und Nutzer:innen aus. Der Schwerpunkt liegt auf dem gesundheitlichen Nutzwert und der fachkundigen Beratung in der Apotheke.

Wie die Gesellschaft ist auch die Medienwelt einem Wandel unterworfen, dem das Traditionshaus aus Baierbrunn mit Neugier, Innovation und Partnerschaften begegnet. Seine crossmedialen Marken werden regelmäßig überarbeitet, um noch besser, digitaler, inhaltsstärker und leser:innenorientierter zu sein. Sie sind modern und unterhaltsam, zuverlässig, unabhängig recherchiert und gehen offen mit Tabuthemen um.

Längst hat der Wort & Bild Verlag sein klassisches Produktportfolio erweitert und transformiert sich von einem Ratgeber zu einem Gestalter von Gesundheit. Mit der Apotheken Umschau, dem Flaggschiff des Medienhauses, nimmt sich der Verlag gesellschaftlicher Themen wie Klimawandel, New Work und positiver Grundhaltung an – immer mit Bezug auf die gesundheitlichen Auswirkungen auf uns Menschen.

Mit vielfältigen Audio-, Bewegtbild- und Digitalangeboten in Ergänzung zu Print bietet Deutschlands größtes und beliebtestes Gesundheitsmagazin leicht verständliche, seriöse und evidenzbasierte Gesundheitsinformationen am Puls der Zeit. So setzt sich die Redaktion um Julia Rotherbl und Dr. Dennis Ballwieser, die Apotheken Umschau-Chefredaktion, für eine stärkere Repräsentanz von Frauen im Gesundheitsjournalismus ein und behandelt aktuelle Themen wie Sucht, den richtigen Umgang mit Schmerzmitteln und Diversität.

Seit November 2022 geht der neue Gesundheitspodcast The Sex Gap der Frage nach, welche teils gefährlichen Folgen der stark männlich geprägte Blick der Medizin für alle Beteiligten hat und wie die Kluft zwischen den Geschlechtern (eben der Sex Gap) in Lehre, Forschung und Therapie geschlossen werden kann. Das Storytellingformat Siege der Medizin läuft bereits in zwei Staffeln und vermittelt die Geschichte großer medizinischer Errungenschaften spannend als Hörspiel erzählt. Mit Frau Doktor, übernehmen Sie! und Ne Dosis Wissen richtet sich die Chefredaktion an alle Professionals im Gesundheitswesen und bietet ganz konkrete, praxisrelevante Informationen für den Berufsalltag.

Insgesamt erreicht der Wort & Bild Verlag mit seinen Apothekenkundenmagazinen pro Monat 25 Millionen Menschen in Print und online. Durch ihre hohe Glaubwürdigkeit und einen extrem großen Anteil sehr regelmäßiger Leser:innen unterstützen sie optimal die Beratungsleistung, sorgen für regelmäßige Frequenz, starke Kundenbindung und Mehrumsatz in der Apotheke vor Ort.

In der Pandemie hat sich die Videosprechstunde beim Arzt etabliert – die Apotheken vor Ort sollten hier schnell folgen und Telepharmazie als zusätzliche Beratungsmöglichkeit anbieten, meint Apomondo-Mitgründerin und Apothekeninhaberin Margit Schlenk.

Die Apotheken vor Ort sollten jetzt mit der Telepharmazie loslegen, bevor es fachfremde Anbieter mit großen Kapitalgebern dahinter tun, wie es bereits bei den Ärzten geschehen ist, ist Schlenk überzeugt. In Frankreich soll die telepharmazeutische Beratung demnächst vergütet werden. Dieses Signal würden auch andere Player erkennen, daher sei es wichtig, dass die Apotheken vor Ort das Thema zuerst besetzen, erklärte die Referentin vergangene Woche beim PZ-Management-Kongress. Dabei sei wichtig, die Videosprechstunden von Anfang an nur gegen ein angemessenes Honorar anzubieten; ohne Übernahme der Krankenkassen dann zunächst als individuelle Gesundheitsleistung (IGeL).

»Telepharmazie ist eine pharmazeutische Dienstleistung – und diese sollten wir nicht kostenlos anbieten«, plädierte Schlenk. Beim Programm Apomondo wird die Zeit geloggt. So kann minutengenau abgerechnet werden. Sie schlägt ein Honorar von mindestens 2 Euro pro Minute vor. »Es muss schon mehr sein als beispielsweise ein Friseurbesuch kostet«, so die Apothekerin mit Blick auf das dahinter steckende Fachwissen. Weiterlesen…

Erschienen auf https://www.pharmazeutische-zeitung.de am 12.04.2022

Gute Mitarbeiter sind schwer zu bekommen – umso wichtiger ist es, die eigenen zu halten. Wie dies gelingen kann, schilderten Simon Nattler aus Inhabersicht und Nadine Hoffmann aus Perspektive einer Vertretungsapothekerin beim PZ-Management-Kongress und im Videointerview. Für die Mitarbeiterzufriedenheit ist meist nicht das Gehalt entscheidend.

Überraschung: Das Gehalt ist nicht unter den Top-3-Faktoren für zufriedene Mitarbeiter, sondern steht erst an vierter Stelle, zitierte die Vertretungsapothekerin Hoffmann aus einer Aposcope-Umfrage aus dem Jahr 2020. An erster Stelle stehen stattdessen Arbeitsatmosphäre, das Aufgabenfeld und die Work-Life-Balance, so die Referentin vergangene Woche beim PZ-Management-Kongress auf Mallorca. Das stimme auch mit ihrem Austausch mit Mitarbeitern der mehr als 50 Apotheken überein, in denen sie bislang im Einsatz war. Weiterlesen…

Erschienen auf https://www.pharmazeutische-zeitung.de am 12.04.2022

 

Die meisten Apotheken denken, Kammern und Verbände hätten automatisch alle relevanten Struktur- und Abrechnungsdaten. Dem ist jedoch nicht so. Der Vorsitzende des Deutschen Apothekerverbands (DAV), Thomas Dittrich, bittet daher alle Inhaber um mehr Mithilfe: Eine breitere Datenbasis würde die Verhandlungsposition der Apotheken gegenüber Politik und Krankenkassen deutlich stärken. Konkretes Beispiel: Der Z-Datensatz bei Rezepturen.

»Die Apotheken selbst sind Quelle vieler Daten mit hoher Qualität, doch nicht alle stehen automatisch der Standesvertretung zu Verfügung«, erläuterte Dittrich bei einem Vortrag zu »Apotheken im Datenkosmos« vergangene Woche beim PZ-Management-Kongress auf Mallorca. Für Verhandlungen mit den Krankenkassen oder auch bei der Argumentation mit der Politik sowie zur Marktbeobachtung und für wissenschaftliche Studien brauche es aber eine breite Datenbasis, zum Beispiel Umsätze und Absätze von OTC-Medikamenten, die Strukturdaten der Apotheken, angebotenen Dienstleistungen et cetera. Weiterlesen…

Erschienen auf https://www.pharmazeutische-zeitung.de am 11.04.2022

Eine Branche, ein Portal – so lautet das Credo der Gesellschaft Gedisa. Beim PZ-Management-Kongress erläuterte der Aufsichtsratvorsitzende Peter Froese, was mit der Plattform alles möglich ist – und unter welchen Bedingungen eine Kooperation mit »gesund.de« möglich wäre.

Die Gedisa (Gesellschaft für Digitale Services der Apotheken) ist »der digitale Maschinenraum und ich bin ihr Hauptheizer«, sagte Peter Froese in seinem Vortrag beim PZ-Management-Kongress auf Mallorca, in dem er das Verbändeportal der deutschen Apothekerschaft vorstellte. Die Gedisa baut und betreibt die digitale Plattform und Froese steht ihrem Aufsichtsrat vor.

Nicht müde wird er, die Vorteile und den Nutzen der neuen Branchenlösung aufzuzählen. Das liegt daran, dass Froese nach eigenen Angaben für das »mutige Projekt« brennt, mit dem er das Vertrauen und die Empathie aus der analogen Welt der Offizinen in die digitale Welt übertragen will. Grundgedanke des Portals ist es, die Kunden an die Apotheke vor Ort zu binden, ohne dass wirtschaftliche Partikularinteressen dahinterstehen. Außerdem hat das Verbändeportal einen großen Startvorteil: Es besitzt bereits 95 Prozent Marktanteil. Als einziger Verband in Deutschland hatte sich nur der Apothekerverband Westfalen-Lippe (AVWL) gegen einen Beitritt zur Gedisa entschieden. Alle übrigen 16 Apothekerverbände sind hingegen seit Mitte November 2021 Gründungsmitglieder. Weiterlesen…

Erschienen auf https://www.pharmazeutische-zeitung.de am 11.04.2022